Kopf hoch

Posted: 8. November 2010 in Für eine Handvoll Pillen - Die Blogsoap
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Zentrale
Federkiel – Folge den roten Herzchen

Überall wird von der Singlebörse, von roten Herzchen und Schnulz gesprochen und ich? Ich sitze seit einigen Tagen zu Hause und vergrabe mich in meiner Bettdecke.
Halloween kam Martina ja zu mir und blieb für ein paar Tage. Es war total schön. Wir hatten eine Menge Spaß (naja, gut, dass die Nachbarn ein bisschen weiter weg wohnen, sonst hätten die sich wohl gestört gefühlt).
Und dann kam der Freitag.
Ich dachte eigentlich, dass alles gut sei. Wir haben uns gut verstanden und ich habe mich in Martina verliebt.
Und plötzlich geht sie einfach. Keine Ahnung warum …
Sie sagte nur ein paar Worte dazu. Irgendwas von wegen sie könnte das nicht und sie wäre noch nicuht so weit sich zu binden und solche Sachen.
Ich konnte nicht wirklich etwas dazu sagen, ich war einfach total geschockt!
Martina verließ mein Haus, zog die Tür hinter sich zu und fuhr fort.
Ich habe seit Freitag nichts mehr von ihr gehört. Gar nichts! Keine Anruf, keine SMS, keine Email!
Was habe ich denn falsch gemacht???
Nun habe ich mich also seit Freitag in meinem Haus verkrochen. Gestern war kurz ein Sushi-Taxi da um mich zu verpflegen, aber sonst habe ich keinen Menschen gesehen.
Ich weiß noch gar nicht wie ich das den Anderen erklären soll. Die hatten doch den Eindruck, dass das was Ernstes werden könnte.
Hm, vielleicht sollte ich mich noch ein paar Tage lang verkriechen und dann versuche ich einfach so zu tun als wäre nichts gewesen. Vielleicht verschonen die Anderen mich ja und fragen gar nicht erst nach.
Ja, ich glaube, so mache ich es. Bis Mittwoch habe ich noch frei, Donnerstag muß ich wieder zu einem Kunden. Nach meinem Termin muß ich mich dann wohl der Zukunft stellen.
*tief durchatmen* *tränen wegwischen*
Ich gehe in die Küche und mache mir einen Tee. Vielleicht kann ich den Abend ja vor dem Fernseher verbringen. Kommt irgendwas Vernünftiges? Egal, irgendwas werde ich wohl finden, zur Not wirds ne DVD.
*dingdong*
Ich bin nicht da …. (denke ich mir, würd ichs rufen, dann wüsste der besucher ja, dass ich zu Hause bin)
*dingdong*
Lasst mich alle in Ruhe, ich will alleine sein! (natürlich denke ich das auch wieder)
*dingdong*
Ich schluffe langsam und genervt zur Tür und öffne sie.
Na super, keiner mehr da. Ich schaue den Weg entlang, kann aber niemanden entdecken.
Jetzt sehe ich den Briefumschlag auf meiner Fußmatte.
Ich schließe die Tür, gehe zurück in die Küche und hole meinen Tee. Als ich auf dem Sofa sitze öffne ich den Brief.

Moin Timo,
ich glaube, wir müssen reden.
Mittwoch um 20h im Gasmann?
Werde dort auf Dich warten.
Gruß Gott der Affen

Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Warum will sich der Gott der Affen mit mir treffen?
Naja, ich werde es dann ja am Mittwoch erfahren.

Reif für die Insel

Was bisher geschah…
Brief von dem Güntär

Sooooo … heut ist Halloween … ich liebe diesen Tag.
Ich habe mein ganze Haus passend zum Event geschmückt. Überall hängen künstliche Spinnenweben, Spinnen und Gespenster. Außerdem wird die Einfahrt zu meinem Haus von vielen Kürbissen geziert. Viele von den Kürbissen enthalten Kerzen, die schön gruselig flackern.

Mal abwarten, ob sich ein paar Kinder an meine Tür verirren.
Ich bin bestens für den Besuch vorbereitet. Neben der Tür steht eine große Schale mit Süßigkeiten und Muffins (ich habe vorhin ein paar Kürbis-Grusel-Muffins gebacken).

Gespannt sitze ich im Wohnzimmer und lasse mich vom Fernsehprogramm einlullen.

*dingdong*

Als ich die Tür öffne schallt mir ein “Süßes oder Saures” gefolgt von Kindergelächter entgegen. Ich spiele gekonnt erschrocken und halte ihnen zitternd die Schüssel mit den Süßwaren entgegen. Alle Kinder bedienen sich und ziehen weiter.
Ich mache es mir wieder auf dem Sofa gemütlich und warte auf die nächste Schar.

*dingdong*

Erneut gehe ich zur Tür und erschrecke vor den Geistern vor meiner Tür. Die Kinder freuen sich, dass ich mich doch sooooo erschrocken habe und stopfen ihre Taschen mit Süßigkeiten voll.

Scheinbar sind nicht all zu viele Kinder der Stadt unterwegs oder sie bevorzugen einfach andere Gebäude. Ok, mein Grundstück sieht mit der Deko wirklich sehr gruselig aus, zumal es ja ein altes Industriegebäude ist.

Vor dem Fernseher nicke ich ein und träume von Martina. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe als es an der Tür schellt und ich hoch schrecke.
Ich öffne die Tür und erschrecke diesmal wirklich. Vor mir steht ein Sensenmann. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, die Sense in der Hand. Mit rauher, tiefer, vermutlich verstellter Stimme wird mir mitgeteilt, dass ich aufpassen sollte. Es wäre kein Spiel. Außerdem fragte Gevatter Tod nach einem Schlüssel, der sich in meinem Besitz befinden sollte. Ich erklärte dem Sensenmann, dass ich nicht wisse wovon er sprechen würde und versicherte keinen Schlüssel zu besitzen, der mich nicht wirklich gehört. Ich zitterte, der Angstschweiß stand mir im Gesicht. Der Sensenmann drohte mir, ich solle nicht unvorsichtig sein, stieß mit seiner Sense die Schüssel mit den Süßigkeiten um und lief davon.
Total entsetzt und verängstigt schloss ich die Tür und hockte mich auf den Boden. Ich versuchte mich zu beruhigen. Tief einatmen … und ausatmen … und wieder einatmen… Mein Puls raste immer noch. Ich verharrte in dieser Position einige Minuten bevor es erneut an der Tür klingelte. Ich zuckte zusammen und überlegte kurz, ob ich die Tür einfach nicht öffnen sollte.
Ich zählte innerlich bis zehn und drückte langsam die Klinke herunter. Vorsichtig schaute ich um die Tür und mir blieb das Herz fast stehen.
Vor mir steht Martina, blutüberströmt, schreit wie am Spieß. Ihr Kopf war aufgeplatzt und es sah aus als würden Teile ihres Hirns herausfallen.
Ich wurde kreidebleich und konnte nicht sprechen. Nach der ersten Schrecksekunde ziehe ich mein Handy aus der Tasche und wähle die 112. Kurz bevor das Band der Leitstelle am anderen Ende zu hören ist bricht Martina in schallendes Gelächter aus und ruft “Süßes oder Saures”. Im nächsten Moment sacke ich zu Boden. Das war alles zu viel für mich.
Martina kniet sich zu mir und fragt was los sei. Sie hätte doch nur einen Spaß machen wollen. Sie hilft mir auf die Füße und schiebt mich ins Haus. Wie ferngesteuert führe ich sie ins Wohnzimmer, erlaube mir dann aber sie direkt ins Badezimmer zu schicken, um sich die Wunden abzuschminken.
Als ich die Dusche höre lege ich ihr einen Pullover und eine bequeme Hose vor die Badezimmertür und gehe in die Küche um Kaffee und Tee aufzusetzen.
Ein paar Minuten später betritt Martina die Küche, in meine Klamotten gehüllt, und setzt sich neben mich auf die Arbeitsplatte.

“Erzähl, was war denn das eben? Was ist los mit Dir? Ich dachte, Du freust Dich vielleicht, wenn ich Dich besuche?”

Ich erklärt ihr in einer Kurzfassung was heute geschehen war und erst dabei fällt mir der Schlüssel ein. Der Schlüssel, den ich per Post geschickt bekommen hatte.

Weiter gehts bei Hermione…

Nur geträumt?

Posted: 31. Oktober 2010 in About
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*piep piep*
Mein Handy fliegt auf den Boden … *%§#%&*# … so ein Mist. Ich hänge mich kopfüber vom Sofa und suche darunter nach meinem Handy.
Nervös nestel ich an dem Hightech-Gerät herum und werfe es fast erneut auf den Boden.
Endlich schaffe ich es die Tastensperre zu lösen und den Ordner der eingegangenen SMS zu öffnen. Die Absendernummer kenne ich nicht. Mir läuft es warm und kalt über den Rücken. Ist die SMS etwa von ihr? Von der unbekannten Hübschen aus dem Steuermann?
Ich atme einmal tief ein und aus bevor ich die SMS öffne.

Hallo Timo, vielen Dank für Deine SMS! Natürlich verrate ich Dir meinen Namen. Meine Eltern haben mich Martina getauft. Liebe Grüße.

Ich lese die SMS ein zweites, ein drittes Mal. Martina … Soll ich ihr antworten? Soll ich mit meiner Antwort erst noch warten? Ich will schließlich nicht aufdringlich wirken, aber sie soll auch nicht den Eindruck bekommen, dass sie mir egal wäre. Naja, aber mit der Tür ins Haus fallen wollte ich auch nicht.
Also erstmal ein bisschen abwarten.
Ich gehe in die Küche und koche mir einen Tee. Während mein Heißgetränk noch zieht durchsuche ich meinen Kühlschrank nach einem Snack. Hm, ein Teller Eintopf von gestern, ne, später, Aufschnitt und Käse, ach ne, Brote zu schmieren ist mir jetzt zu aufwendig. Ich ziehe den Sahnebecher aus dem Kühlschrank und schließe die Tür. Auf der Arbeitsplatte steht noch ein Stück Brownie von gestern. Mit dem Ende meines Teelöffels bohre ich ein Loch in den Kuchen und gieße etwas Sahne hinein. Hmmm, lecker, …
Ich wandere mit meinem Tee und meinem Kuchen zurück ins Wohnzimmer und verbrenne mir am ersten Schluck Tee die Zunge. Autsch. Während ich mir den Kuchen genüsslich auf der (verbrühten) Zunge zergehen lasse überlege ich was ich Martina schreiben könnte.
Jetzt oder nie … wenn ich noch länger darüber nachdenke, dann wirds auch nicht besser.

Hallo Martina, bist Du oft im Steuermann? Was machst Du denn so, wenn Du mal nicht mit Deinen Freundinnen unterwegs bist?LG Timo

Jetzt heißt es abwarten. Ich lege mein Handy zur Seite und trinke vorsichtig meinen heißen Tee.

*piep piep*
So schnell habe ich nicht mit einer Antwort gerechnet.

Hej Timo, oft würde ich nicht sagen, eher ab und zu. Ich arbeite als Dozent an einer Schule für medizinische Berufe. Und Du?LG Martina

Medizinische Berufe? Muß ich dann etwa mein Handy vor ihr verstecken? Bestimmt kennt sie die Röntgenfunktion schon, die gibts ja auch für anderen Handys, glaub ich.
Auf jeden Fall antworte ich direkt mal, wenn sie so schnell schreibt, dann wird es ja wohl kein Problem sein, wenn ich auch sofort antworte.

Ich bin Personal Trainer. Hast Du Lust auf nen Tee/Kaffee?

Hoffentlich war das jetzt nicht zu direkt …
Ich zappe ein bisschen im TV, um diese Uhrzeit läuft allerdings nichts vernünftiges. “So lebe ich” … *zapp* “Richterin Alexandra” (in der drölfzehnten Wiederholung) … *zapp* … Musik … *zapp* … “112, da werden sie geholfen” … *zapp* … “Zoom TV” … dabei bleibe ich hängen, wenigstens eine Dokumentation, besser als der Rest.

*piep piep*

Als ich zum Handy greife stoße ich es wieder mal vom Tisch und angle es vom Boden.
Schnell öffne ich die SMS.

Klar, komm vorbei, ich unterrichte gerade in der Rettungswache in Defihausen. Kennst Du die? Hoffe, für Dich ists nicht zu weit. Habe da gleich eine relativ lange Pause. Schaffst Du es in 30min?

Ich fasse es nicht. Jetzt bekomme ich ein Date mit meiner Traumfrau und dann muß ich nicht mal weit fahren. Natürlich kenne ich die Rettungswache! Hatte ich ihr noch gar nicht gesagt wo ich wohne? Stimmt, das hatte ich vergessen. Macht ja nichts.
Ok, ich habe eine halbe Stunde Zeit. Jetzt muß ein Plan her. Also, ich muß noch duschen, mir passende Klamotten raussuchen, die Stoppel sollte ich auch mal aus meinem Gesicht entfernen, Zähne putzen wäre auch nicht schlecht.
Ich stürme ins Badezimmer, schnappe mir meine Zahnbürste und stelle die Dusche an. Als das Wasser heiß ist bin ich mit meiner Mundhygiene fertig und springe in die Duschkabine. In einem Mordstempo shampooniere und schäume ich mich ein, dusche mich ab und wickle mich in mein Handtuch. Nachdem ich mir die Stoppel aus dem Gesicht rasiert habe trockne ich die letzten Tropfen von meinem Körper und laufe in meinen Kleiderschrank. T-Shirt, Hosen, Pullover, Hemden, … fliegen durch die Gegend bis ich das passende gefunden habe. Ich entscheide mich für meine Lieblingsjeans und dazu ein legeres Hemd.
Jetzt fehlt nur noch ein dezentes Parfüm. Ich lege einen leichten, aber männlichen Duft auf.
Oh, jetzt wirds knapp, ich habe nur noch zehn Minuten. Ich schlüpfe in meine Trekkingschuhe und fahre los.

Pünktlich parke ich an der Rettungswache.
Martina steht mit einer Kaffeetasse in einem Hallentor und wartet, dass ich hinein komme. Wir begrüßen uns freundlich, aber zurückhaltend.
Im Aufenthaltsraum ist ganz schön was los. Alle begrüßen mich und ich bekomme einen Tee.
Wir setzen uns zu den anderen in den Wachraum und wie sollte es anders sein, da passiert es. *knarrknartschrumms*
Der Stuhl zerbricht unter mir und ich schlage unsanft mit meiner Schulter auf den Boden.
Schmerzen schießen mir in die Schulter und ich kann mir einen kurzen Aufschrei nicht verkneifen. Ich setze mich auf einen anderen Stuhl und hoffe, dass dieser nicht auch noch zerbricht. Martina schaut sich meine Schulter an und erklärt, dass da auf jeden Fall etwas dran gemacht werden müsse. Das Gelenk würde nicht richtig sitzen. Die Wachbesatzung bot uns einen Schlafraum an, damit sie mich wieder gerade biegen kann. Nein, nein, keine falschen Gedanken hier! Die Schulter schmerzt wirklich!
Martina führt mich in einen Schlafraum und während sie die Tür hinter sich schließt hören wir, dass die gesamte Rettungswache alarmiert wird. Irgend ein großer Einsatz, mit allen Fahrzeugen.
Bevor ich mich auf ein Bett lege hilft mir Martina aus meinem Hemd (alleine komme ich da nicht mehr raus, wirklich nicht!). Während ich auf dem Bauch liege kniet sie sich neben mich und malträtiert meine Schulter. Im nächsten Moment knackt es laut, schmerzt einmal richtig heftig, anschließend wird es aber besser.
Eigentlich möchte ich jetzt noch nicht aufstehen. Ich möchte viel lieber Martinas Nähe genießen.
Als hätte sie meine Gedanken gelesen beginnt sie vorsichtig meine “kaputte” Schulter zu massieren. Das fühlt sich gut an! Sie erweitert die Massage auf eine komplette Rückenmassage und ich genieße jede einzelne Berührung. Gefühlte zwanzig Minuten kann ich mich so entspannen bevor ich spüre wie sie seitlich so weit mit ihren Händen streichelt bis sie mit den Fingerspitzen meinen Bauch berührt.
Ich beiße mir auf die Zunge um nicht leise zu stöhnen.
Wenn ich jetzt noch länger so liegen bleibe und ihre Hände genieße, dann kann ich für nichts mehr garantieren. Ich drehe mich auf die Seite und setze mich langsam auf. Ich schaue Martina tief in die Augen und ziehe sie sanft zu mir herüber. Ihre Lippen fühlen sich wunderbar auf meinen an. Kann mich mal jemand kneifen? Träume ich das etwa?
Nein, ich träume nicht. Als wir die Hallentore hören gehen wir zurück in den Aufenthaltsraum und kochen frischen Kaffee.
Leider ist ihre Pause nun vorbei und ihr Unterricht geht weiter.
Niemand hat etwas von unseren geheimen Küssen mitbekommen und so soll es auch erstmal bleiben.
Ich fahre nach Hause, setze mich wieder vor das langweilige TV-Programm und schreibe Martina eine SMS mit meiner Adresse. Vielleicht kommt sie ja später vorbei!?

Zentrale
Neue Woche, neues Glück von Hermione

Heute Mittag habe ich mich mit meinen “alten” Freunden getroffen.
Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen und es war richtig schön in unserer bekannten Runde zu Mittag zu essen.
Früher sind wir regelmäßig zu unserem Lieblings-Sushi-Dealer gegangen, so also auch heute.
Simon und Peter ware schon da als ich eintraf (mein letzter Termin dauerte etwas länger als geplant).
Wir unterhielten uns über die alten Zeiten, über meinen Umzug, über ein paar Geschehnisse in Defihausen (natürlich habe ich nicht alles erzählt, die würden mich ja direkt einweisen lassen, weil sie mir die Geschichten nicht glauben würden) und über … Frauen …
Irgendwie stehe ich mit dem Thema Frauen ja auf Kriegsfuß. Ich weiß auch nicht warum, aber ich habe immer wieder Pech.
Zwar verdrehen mir immer wieder Frauen die Augen, aber dann wirds doch wieder nichts. Vielleicht liegt es ja an meiner Tollpatschigkeit, vielleicht auch an meinem Charakter (ich hoffe nicht), oder an meiner Optik, aber was soll ich machen? Ich möcht auch irgendwann mal eine Frau kennenlernen, die mich so liebt wie ich bin und nicht die Flucht ergreift. Naja, also gaaanz einsam bin ich ja nun nicht *hust*, ein bisschen Spaß muß ja mal sein *räusper*, aber nur mit Spaß möchte ich nicht alt werden.
Wir quatschten also mehr über die Flammen von Simon und Peter, ich hielt mich dezent zurück.
Simon war nun seit einem halben Jahr mit Meike zusammen und sprach inzwischen schon von einer gemeinsamen Wohnung, von Hochzeit und Kindern. Peter schüttelte über seine Pläne nur den Kopf.
Peter ist der totale Draufgänger, will sich nicht fest binden und nimmt mehr oder weniger jede Frau mit nach Hause, die nicht bei drei auf den Bäumen ist.
Auf Simon war ich schon ein bisschen neidisch, aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Beide würden nur wieder über mich und meine Frauengeschichten lästern, wenn ich zu viel von mir Preis geben würde.
Nach etwa einer Stunde waren wir alle wohl gesättig und wechselten in eine bekannte Kaffeehauskette, den Steuermann.
Mit unseren Kaffees und meinem Tee bewaffnet suchten wir uns einen gemütlichen Platz auf den Sofas.
Ich saß mit dem Blick zur Tür und sah sie eintreten…
Groß, sportliche Figur, ihre langen dunklen Haare zu einem Zopf gebunden, blaue Augen und eine Ausstrahlung … oh Gott (ok, der kann nichts dafür) … was für eine Frau!!!
Scheinbar starrte ich sie einen Moment zu lange an, denn Simon und Peter drehten sich zeitgleich Richtung Eingang und grinsten.
Sie rissen mich aus meinen Gedanken und versuchten mich von dieser hübschen Frau abzulenken.
Immer wieder versuchte ich einen Blick auf sie zu erhaschen … und dann … oh man, sie erwiderte meinen Blick. Oder fühlte sie sich von meinen Blicken belästigt. Da, wieder schaute sie ganz kurz zu mir herüber.
Ich spürte, wie mein Kopf langsam die Farbe eines Krebses annahm, zumindest ging ich davon aus, denn meine Ohren glühten.
Dieses zauberhafte Wesen hatte mit ein paar Freundinnen zwei Tische von uns entfernt Platz genommen. Sie unterhielt sich ganz normal mit ihren Begleiterinnen, schaute aber schon ab und zu zu uns herüber.
Hm, sollte ich einfach zu ihr herüber gehen? Nein, das traute ich mich nicht. Wenn mir eine Frau wirklich gefiel, dann wurde ich plötzlich extrem schüchtern, verfiel fast in ein Kleinkindverhalten zurück.
Simon und Peter rieten mir mehrfach, dass ich einfach zu ihr herüber gehen sollte, einen lässigen Spruch ablassen sollte und dann nach ihrer Nummer fragen sollte. Oh nein, ohne mich.
Meine Freunde waren aber eigentlich schon sehr nett und versuchten nicht zu viel zu lästern. Sie blieben sogar extra mit mir länger im Café als wir eigentlich geplant hatten.
Einige Zeit später schien es, als wollten die Frauen ihre Runde auflösen. Die süße, namenlose Frau kramte in ihrer Tasche und zog ein Schachtel Sckoko-Nuß-Küsschen heraus. Ihre Freundinnen bekamen jeder eines der süßen Versuchungen und auch sie entfernte das Papier eines Küsschens.
Simon riss mich aus meinen Gedanken und Beobachtungen. Meine Freunde wollten endlich nach Hause. Mist, jetzt würde ich nicht mehr sehen können wie sie das Café verlässt. Etwas enttäuscht packte ich meine Sachen zusammen und wollte gerade aufstehen als jemand neben mit stehenblieb. Ich sah hinauf und erstarrte.
Wow, sie roch so gut!
Ohne ein Wort zu sagen legte sie eines Ihrer Süßigkeiten vor mir auf den Tisch und verließ das Café.
Ich verharrte einen Moment wie zu Stein erstarrt.
Langsam nahm ich das Küsschen, sah es einen Moment an und entfernte das Papier. Ich zerknüllte das Papier, sah aber im letzten Augenblick, dass etwas auf der Innenseite des Papiers geschrieben stand.
Ihre Handynummer …
Simon, Peter und ich verabschiedeten uns voneinander und ich fuhr nach Hause. Das Papier verstaute ich vorerst in meinem Portemonaie damit ich es nicht verlieren konnte.
Sollte ich sie anrufen? Lieber eine SMS schreiben? Oder ist es wohl eine Fakenummer?
Hmmm … ich war echt nervös.
Nach endlosen Gedanken entschloss ich mich zu einer SMS.

Hallo Unbekannte, vielen Dank für Deine Handynummer! Verrätst Du mir Deinen Namen? Liebe Grüße Timo (der Typ aus dem Steuermann)

Ich glaube, dass war nicht zu aufdringlich, aber ich zeigte ein bisschen Interesse. Mal abwarten, ob ich eine Antwort bekomme.

(P.S.: Der Eintrag war eigentlich für mein “About” gedacht, wurde aber kurzerhand vom Zentralisten in dei Soap aufgenommen)

…weiter gehts bei n8engel

Monsterdocs Zentrale
IrrenhausAG schribe vor mir
Rückblick 15.10.-24.10.

Irgendwie hatte ich, seitdem ich nach Defihausen gezogen bin, keinen ruhigen Tag mehr.
Hier ist wirklich immer etwas los.

Die kuriose Email läßt mir immer noch keine Ruhe…
Warum habe ich sie bekommen? Was soll das?
Ich wollte doch endlich meine Vergangenheit Vergangenheit sein lassen!
Nun muß ich mich wohl doch eneut freistrampeln.
Nachdem ich den Erhalt der Email wenigstens ein bisschen verdaut hatte habe ich mir im Internet mein neues Handy bestellt.
Mein altes Handy hat leider den Geist aufgegeben und ich konnte mich gar nicht so schnell entscheiden.
Es gibt ja eine wahnsinnige Auswahl an Hightech-Geräten.
Meine nähere Auswahl stand relativ zügig, aber anschließend musste ich fast würfeln um mich für ein Handy zu entscheiden.
Nun warte ich auf mein Samson All 21000. Ich kann es kaum erwarten. So viele Möglichkeiten hatte noch keines meiner Handys…
Oh, ich höre gerade einen Transporter vorfahren, ist das etwa die Post?
*dingdong*
Schnell zur Tür.
Es fühlt sich fast an als würden Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen als ich die Tür öffne und ein vollbepackter Auslieferer vor mir steht.
“Herr Satsch?”
“Jepp, der bin ich wohl…”
“Hier sind ein paar *grummel* *fluch* Pakete für Sie.”
Er setzt die drölf Pakete vor meine Tür und ich darf fleißig für jedes unterschreiben.
Eilig schiebe ich die Kisten in mein Wohnzimmer und bewaffne mich mit einem Messer.
Das Päckchen, in dem ich mein neues Handy vermute, schiebe ich erstmal zur Seite, da ich genau weiß, dass ich erstmal stundenlang beschäfftig sein werde, wenn ich das Gerät in die Hand nehme.
So, zu erst das größte Paket …
Vorsichtig öffne ich die Verpackung und bringe so mein neues Pocketbike zum Vorschein. Hm, vielleicht sollte ich es nicht direkt Probe fahren … ich möchte nicht direkt wieder im Krankenhaus landen …
Als nächstes widme ich einem bunten Paket. Als ich es öffne purzeln mir allerlei Styroporplättchen entgegen. Na super, dann muss ich gleich wohl doch mal ein bisschen putzen.
Als ich den Inhalt des Pakets endlich von dem ganzen Styropor befreit habe sehe ich ihn … meinen Samowar … darauf habe ich schon lange gewartet. Ich weiß nicht warum die erst jetzt liefern konnten.
Ich platziere das Gerät in meiner Küche und setze den ersten Tee auf.
Während der Samowar für mich arbeitet bearbeite ich das nächste Päckchen. Bevor ich es öffne weiß ich schon was es ist. Ich entnehme meine Medikamente aus drei Päckchen und verstaue sie in meinem Medizinschrank.
So … jetzt ist nur noch mein Schatz übrig. Vorsichtig, schon fast andächtig, öffne ich die Schachtel. Da liegt es vor mir, unschuldig, jungfräulich, glänzend,…
Zum Glück ist der Akku vorgeladen worden, so dass ich direkt meine SIM-Karte einlegen und loslegen kann.
Ich drücke auf das kleine magische Knöpfchen an der Seite *gedudel* das Handy fährt sich hoch.
Auf dem großen Display erscheint ein “Workshop”, der mich durch die Funktionen des Handys lotst.
Wenn ich nun alle Funktionen einzeln erklären würde, dann wäre ich wohl morgen noch dabei, deshalb verkürze ich das Ganze mal etwas.
SMS, MMS, Telefonate, Email, Internet, … das kann ja inzwischen eigentlich jedes Gerät…
Aber jetzt teste ich mal ein paar Zusatzfunktionen.
Hm, was ist denn das? Ich drücke auf einen Knopf und *blitz* … ahhhh, meine Augen, ich bin blind …
Nach ein paar Minuten kann ich wieder ein bisschen besser sehen. Was war das denn? Ach so, es stand ja extra dabei man soll nicht in den Blitz schauen. Nur zu Verteidigungszwecken. Ok, von dem Blitz wird wirklich jeder für ein paar Minuten blind. Das funktioniert also schon mal.
*piiiiiiep* Es öffnet sich eine Nachricht auf dem Display. Hm, das muß der Melder der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sein. Hm, nicht schlecht. Wer weiß wofür ich das mal gebrauchen kann.
Als nächstes halte ich die Linse der integrierten Kamera auf mich und drücke auf den Auslöser. Nein, ich möchte kein Foto von mir machen. Das Handy verspricht mit diesem Programm automatisch eine EMA Abfrage zu machen.

Timo Satsch, 02.05.1981, Defihausen

Das scheint auch zu funktionieren.
So und nun zum Highlight. Wieder richte ich die Kamera auf mich, diesmal auf meine Hand. Es dauert einen kurzen Augenblick und ich sehe im Display das Bild meiner Hand … nein, kein Foto … es handelt sich um ein Röntgenbild. Das ist echt praktisch. Jetzt muß ich den Rettungsdienst wirklich nur noch in Anspruch nehmen, wenn meine Knochen wirklich kaputt sind.
Aber ich glaube, ich darf den Rettungsdienstlern nichts von meinem Gerät erzählen, sonst wollen die auch alle ein Samson All 21000 haben.
Als ich mir eine kleine Pause gönne und meinen (inzwischen fast kalten) Tee hole, ja, ich hatte ihn vor lauter Aufregung vergessen, fällt mein Blick auf ein kleines Päckchen, dass ich wohl übersehen hatte.
Hm, es ist kein Absender zu sehen. Was das wohl sein mag?
Ich schüttle das Päckchen. Irgendetwas fliegt darin umher.
Mit dem Messer ritze ich die Klebestreifen auf und öffne den Deckel. Ich nehme den Inhalt heraus und habe wieder mal diverse Fragezeichen über dem Kopf.
Ein Schlüssel.
Ich schaue erneut in die Box, aber sie ist leer. Keine Erklärung, kein Vermerk, nichts…
Wofür ist der Schlüssel, wer hat ihn mir geschickt?
Hoffentlich finde ich es bald heraus.

Weiter gehts bei Feederkiel

Monsterdocs Zentrale, Stöckchenumschlagplatz,…
Defihausen – Bürgermeisterin in Gefahr

Das darf doch nicht wahr sein!
Jetzt hatte ich mich gerade so schön in meinem neuen Haus eingerichtet und nun das …
Mir sind doch allen Ernstes alle Scheiben geplatzt. Gerade war eine Firma da und hat meine gesamten Fenster repariert. Jetzt kann mir sowas nicht mehr passieren. Ich habe die Firma extra gebeten die Spezialfenster “Vefuchs 9.0 Extrastabil unkaputtbar” zu verbauen. Die Fenster haben sogar ein paar nette Features … Schalldicht (bei Bedarf zuschaltbar), extrem Wärmeisolierend (läßt z.B. im Winter die Wärme der Sonnenstrahlen, aber keine Kälte, rein, Wärme entweicht aber nicht aus dem Haus; Im Sommer kann man diese Funktion umkehren, so dass es schön kühl im Haus ist) und noch einiges mehr, alles aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
Jetzt ist also wieder ein bisschen Ruhe hier eingekehrt, außerdem kann ich seit heute Morgen wieder richtig hören und der nervige Piepton ist auch nicht mehr da. Endlich…
Inzwischen sind auch die letzten Kisten ausgepackt und ich fühle mich hier pudelwohl (was haben eigentlich die armen Tiere damit zu tun?).
Bis ich wieder arbeiten muß habe ich noch ein paar Tage Zeit, ich habe mir extra Urlaub genommen um den Umzug und den Start hier in Defihausen ganz ruhig angehen zu lassen. Aber ich habe den Eindruck hier in der Stadt nichts ruhig ist! Immer Action, immer Chaos, …
Hm, ich sollte vielleicht mal wieder an meinen Rechner und meine ganzen Emails, social networks, etc nachschauen.
Ich setze mich also an mein Hightech-Netbook und verbinde es mit dem Internet.
Ein paar neue Freunde bei Facebook, Defihausener sind echt schnell, … bei Twitter komme ich kaum hinterher, naja, und meine 274 Emails muß ich wohl ganz in Ruhe abarbeiten.
Nachdem ich alle Werbe- und Spammails gelöscht habe bleiben nur noch wenige Emails übrig.
Hm, meine Mutter … was wollen die denn? Naja, ich sollte ihr vielleicht ein paar nette Worte zurückschreiben.
Zwei Terminwünsche meiner Kunden habe ich direkt in meinen Kalender eingetragen, dieses kleine schwarze Büchlein, das aussieht als wäre es ein kleines Gesangsbuch.
Die Rechnung meines Mobilfunkanbieters archiviere ich eh nur, so dass auch diese Mail schnell abgearbeitet ist.
Aber was ist das? Den Absender kenne ich nicht…
Ich öffne die Mail:

Sehr geehrter Herr Satsch,
wir erfuhren von Ihrem Umzug nach Defihausen.
Bedenken Sie, wir werden Sie beobachten! Unternehmen Sie nichts Unüberlegtes! Denken Sie an die Menschen, die Ihnen nahe stehen! Sie möchten doch nicht, dass denen etwas zustößt?
Wir haben überall unsere Informanten! Denken Sie nicht, Sie könnten uns umgehen!
gez. WIR

Auf den Schreck brauche ich einen Tee!
Etwas benommen gehe ich in die Küche, setze Wasser auf, krame meinen Lieblingsbecher aus dem Schrank, bereite den Teebeutel vor (ich glaube, heute hilft nur der “Innere Ruhe”- Tee, den ich mal geschenkt bekommen habe), gieße das heiße Wasser über den Teebeutel und wandere mit meinem Becher zurück vor mein Netbook. Ich lese mir erneut die Email durch und mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken.
Was soll das? Drohen die mir etwa? Wer steckt dahinter?

Mein Haus, mein Auto, …

Posted: 22. Oktober 2010 in About
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Nein, nein, nein, ich will hier auf gar keinen Fall mit meinen Habseligkeiten angeben! Ich möchte lediglich erklären was wie wo überhaupt dazu gehört, damit jeder ein Bild davon bekommen kann, wenn er/sie meine Einträge liest. Dann muß ich nicht jedesmal aufs Neue eine genaue Erklärung hinzufügen.

Wenn ich von meinem Haus spreche, dann meine ich damit meine umgebaute (alte), unterkellerte Industriehalle. Sie ist nicht riesig, aber für mich definitv groß genug!
Das Grundmaß beträgt etwa 30mx40m. Das Gebäude war noch richtig gut erhalten als ich es mir gekauft habe. Eigentlich musste ich mir nur meine Wohnfläche einbauen. Da die Hallenhöhe für nur eine Etage zu hoch war habe ich mir einen Boden eingezogen und so eine zusätzliche Etage geschaffen.
Hm, ich glaube, ich mache einfach mal einen kleinen Rundgang mit Euch.

*dingdong*
Nachdem ich Euch die Tür geöffnet habe bitte ich Euch in meinen kleinen “Empfang”. Der Raum beinhaltet eine großzügige Garderobe sowie eine Treppe ins erste Obergeschoss und in den Keller. Durch die große Glastür, die in eine Glaswand eingelassen ist, kommen wir in mein großes Wohnzimmer. An der Wand hängt ein großer LCD-Fernseher mit angeschlossener DolbySurroundSystem. Die große Sofarunde läd zum Verweilen ein. Man hat fast den Eindruck in einem privaten Kino zu sitzen. Außerdem habe ich natürlich diverse Konsolen mit Zubehör.
Wir durchqueren den Raum und betreten die Küche, die ebenfalls durch eine große Glaswand mit Glastür vom Wohnzimmer abgetrennt ist. In der einen Hälfte der Küche steht meine gut ausgestattete Küche mit Kochinsel. Das Inventar würde selbst jedem Profikoch Spaß machen. In der anderen Hälfte des Raums steht eine große Tafel für bis zu 12 Personen. In der hinteren Ecke der Küche befindet sich eine weitere Treppe in den Keller. Erst nach meiner Begehung des Hauses in den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass nicht das ganze Gebäude unterkellert ist.
Wir verlassen die Küche, gehen zurück ins Wohnzimmer und von dort in das anliegende Badezimmer.
Herzlich Willkommen in meiner Wellness-Oase! (nein, hier gibts keine Glaswand)
Natürlich findet man hier auch eine ganz normale Toilette und einen Waschtisch, aber zusätzlich befindet sich in meinem Bad eine große, ebenerdige Regendusche und eine große Badewanne (und wenn ich groß sage, dann meine ich groß!). Vom Badezimmer geht führt eine Tür in einen Raum neben der Küche … meine kleine Sauna. Sechs Personen finden hier locker Platz!
Wir gehen wieder zurück ins Wohnzimmer und schauen was sich hinter der nächsten Tür verbirgt. Ich entführe Euch in meine große Garage! Eigentlich könnte man auch Werkstatt dazu sagen. An den Wänden befinden sich sehr viele Werkzeuge, auf einer Seite der Garage steht eine Hebebühne hinter der sich noch eine Treppe ins erste Obergeschoss befindet, auf der anderen Seite steht mein Auto. Neben meinem Mini Cooper (der schöne alte!) stehen meine beiden Motorräder. Eine schicke Crossmaschine und eine MV Agusta F4. Hej, Finger weg!!!
Schnell lotse ich Euch die Treppe hinauf in die erste Etage.
Zu erst zeige ich Euch hier meinen Fitnessraum. Alles was das Sportlerherz begehrt! Nachdem Ihr ein paar Fitnessgeräte ausprobiert habt zeige ich Euch mein Schlafzimmer. Ein riesiges Wasserbett steht in Mitten des Raums. Rundherum befinden sich diverse Boxen, der perfekt eingerichteten Musikanlage. Das Fußende des Bettes zeigt auf einen großen Fernseher.
Wir durchqueren das Schlafzimmer und stehen in meinem begehbaren Kleiderschrank.
Als nächstes führe ich Euch die Treppe hinab, durch den Empfang, hinunter in den Keller.
Dort stehen wir direkt in meinem großen Partykeller. Hier können wir bestimmt noch einige Partys feiern! Das DJ-Pult und die Anlage sind fest installiert und neben der Tanzfläche und der nicht zu unterschätzenden Bar befinden sich ein paar Tische mit Stühlen. Neben der Bar befindet sich die Tür zum Toilettenraum mit drei Kabinen (neee, besoffen schicke ich Euch doch nicht durch mein Wohnzimmer in mein privates Bad). Den Toilettenraum kann am anderen Ende verlassen (die Tür werde ich während der Partys abschließen!) und kommt so in meine Waschküche und meinen Vorratsraum.
Hm, befindet sich neben dem Toilettenraum etwa das Tunnelsystem? Wenn ich so darüber nachdenke, dann müsste das etwa passen.

So, nun habt Ihr (fast) alles gesehen. Laßt uns zurück ins Wohnzimmer gehen und einen Tee trinken. Ja, ich habe auch Kaffee für Euch!