Auf Ruhe folgt der Schreck…

Posted: 22. Oktober 2010 in Für eine Handvoll Pillen - Die Blogsoap
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Monsterdocs Zentrale, Stöckchenumschlagplatz,…
Defihausen – Bürgermeisterin in Gefahr

Das darf doch nicht wahr sein!
Jetzt hatte ich mich gerade so schön in meinem neuen Haus eingerichtet und nun das …
Mir sind doch allen Ernstes alle Scheiben geplatzt. Gerade war eine Firma da und hat meine gesamten Fenster repariert. Jetzt kann mir sowas nicht mehr passieren. Ich habe die Firma extra gebeten die Spezialfenster “Vefuchs 9.0 Extrastabil unkaputtbar” zu verbauen. Die Fenster haben sogar ein paar nette Features … Schalldicht (bei Bedarf zuschaltbar), extrem Wärmeisolierend (läßt z.B. im Winter die Wärme der Sonnenstrahlen, aber keine Kälte, rein, Wärme entweicht aber nicht aus dem Haus; Im Sommer kann man diese Funktion umkehren, so dass es schön kühl im Haus ist) und noch einiges mehr, alles aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
Jetzt ist also wieder ein bisschen Ruhe hier eingekehrt, außerdem kann ich seit heute Morgen wieder richtig hören und der nervige Piepton ist auch nicht mehr da. Endlich…
Inzwischen sind auch die letzten Kisten ausgepackt und ich fühle mich hier pudelwohl (was haben eigentlich die armen Tiere damit zu tun?).
Bis ich wieder arbeiten muß habe ich noch ein paar Tage Zeit, ich habe mir extra Urlaub genommen um den Umzug und den Start hier in Defihausen ganz ruhig angehen zu lassen. Aber ich habe den Eindruck hier in der Stadt nichts ruhig ist! Immer Action, immer Chaos, …
Hm, ich sollte vielleicht mal wieder an meinen Rechner und meine ganzen Emails, social networks, etc nachschauen.
Ich setze mich also an mein Hightech-Netbook und verbinde es mit dem Internet.
Ein paar neue Freunde bei Facebook, Defihausener sind echt schnell, … bei Twitter komme ich kaum hinterher, naja, und meine 274 Emails muß ich wohl ganz in Ruhe abarbeiten.
Nachdem ich alle Werbe- und Spammails gelöscht habe bleiben nur noch wenige Emails übrig.
Hm, meine Mutter … was wollen die denn? Naja, ich sollte ihr vielleicht ein paar nette Worte zurückschreiben.
Zwei Terminwünsche meiner Kunden habe ich direkt in meinen Kalender eingetragen, dieses kleine schwarze Büchlein, das aussieht als wäre es ein kleines Gesangsbuch.
Die Rechnung meines Mobilfunkanbieters archiviere ich eh nur, so dass auch diese Mail schnell abgearbeitet ist.
Aber was ist das? Den Absender kenne ich nicht…
Ich öffne die Mail:

Sehr geehrter Herr Satsch,
wir erfuhren von Ihrem Umzug nach Defihausen.
Bedenken Sie, wir werden Sie beobachten! Unternehmen Sie nichts Unüberlegtes! Denken Sie an die Menschen, die Ihnen nahe stehen! Sie möchten doch nicht, dass denen etwas zustößt?
Wir haben überall unsere Informanten! Denken Sie nicht, Sie könnten uns umgehen!
gez. WIR

Auf den Schreck brauche ich einen Tee!
Etwas benommen gehe ich in die Küche, setze Wasser auf, krame meinen Lieblingsbecher aus dem Schrank, bereite den Teebeutel vor (ich glaube, heute hilft nur der “Innere Ruhe”- Tee, den ich mal geschenkt bekommen habe), gieße das heiße Wasser über den Teebeutel und wandere mit meinem Becher zurück vor mein Netbook. Ich lese mir erneut die Email durch und mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken.
Was soll das? Drohen die mir etwa? Wer steckt dahinter?

Kommentare
  1. gottderaffen sagt:

    I´m watching youuuuuuu!

  2. Jaa ich gebs zu…das mit den Scheiben war meine Schuld…sorry!
    Ich kann sowas nicht für mich behalten…mein schlechtes Gewissen quält mich doch sooo sehr…

  3. Rene sagt:

    Der Tee war aber noch ein Geschenk aus Studienzeiten, oder? ;-)

  4. [...] Tpatsch hat seine Zuhause als Festung hochgerüstet, trotzdem holte ihn seine Vergangenheit wieder ein, denn er erhielt eine bedrohliche E- Mail. Paul musste ich dafür um diesen Special Agent Sinclar kümmern, der mit Rotschopf gerade unterwegs zur Vernehmung ins Polizeipräsidium war. Zum Glück hatte ich meinen Blitzdings dabei, und konnte diese Gefahr eliminieren. Leider verschwand Hermione aus dem Krankenhaus spurlos, und GottderAffen musste eine groß angelegte Suchaktion anleiern. So schnell sie verschwunden war, so tauchte sie auch mitten während der Suche verschlafen wieder auf. Rotschopf saß derweil in ihrem Auto, und war noch etwas verplant von meinem Blitzdingens. Danach fuhr sie in den Spar dich Reich Laden und wurde Zeuge eines feigen Mordes an einer Verkäuferin durch einen Unbekannten. [...]

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